Patrick Kunz - FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz - Patrick Kunz

Herzlich Willkommen

bei den Freien Wählern Rheinland-Pfalz (FW).

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz Über Jahrzehnte gewachsen in den kommunalen FWG-Strukturen hat sich die FW-Landesvereinigung am 08. Mai 2010 in Mainz gegründet. Unter dem Dach der FW-Bundesvereinigung sehen wir uns auf Landes-, Bundes- und Europaebene als einzige unabhängige politische Stimme der Kommunen und aller Bürgerinnen und Bürger. Die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Politik. ...

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender FW Rheinland-Pfalz

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Warum FREIE WÄHLER

in den rheinland-pfälzischen Landtag sollten.

Dr. Joachim Streit Landrat des Eifelkreises Bitburg-PrümAus Sicht der Kommunalpolitik ist die Kommunal- und Verwaltungsreform der Landesregierung ein Etikettenschwindel. Es handelt sich nur um den Ansatz einer Gebietsreform, die die eigentlichen Probleme der kommunalen Ebene nicht löst. Von der Bundes- und der Landesregierung muss das Konnexitätsprinzip eingehalten werden. Mit jedem Beschluss, der die Kommunen zur Umsetzung vor Ort verpflichtet, ist ...

Dr. Joachim Streit, Landrat Eifelkreis Bitburg-Prüm

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Patrick KunzPatrick Kunz

Direktkandidat im Wahlkreis 37 Mutterstadt

 

Geboren am 18.03.1977 in Speyer
Wohnhaft in Schifferstadt

 

Ausbildung:

 

Schulbildung: Mittlere Reife am Paul von Denis Schulzentrum
Lehre: Ausbildung zum Prozeßleitelektroniker mit Abschluss in der BASF
Ausbildung mit Abschluss als Verwaltungsbeamter in der Bundeswehrverwaltung

 

Werdegang:

 

Nach meiner Mittleren Reife habe ich eine Lehre in der BASF zum Prozeßleitelektroniker absolviert und danach ein Jahr als Betriebs-Chemie-Facharbeiter in der BASF auf Schicht gearbeitet.

1993 im März ermöglichte ich mir dann den Traum des Soldatentums und begann meine Wehrpflicht bei der Bundeswehr. Begeistert von der Bundeswehr habe ich mich dann auf 12 Jahre als Soldat auf Zeit verpflichtet. In diesen Jahren bin ich an mehreren Standorten gewesen. Auslandsaufenthalte/ Auslandseinsätze gehörten als Lehrfeldwebel zur Krisen- und Konfliktbewältigung dazu. Es war für mich dann naheliegend, das ich nach meiner Soldatenzeit der Bundeswehr erhalten bleibe und so den Sprung in die zivile Schiene gemacht habe. Als ziviler Mitarbeiter der Bundeswehr lernt man dann die andere Hälfte der Bundeswehr kennen. Auch hier war ich schon an verschiedenen Standorten eingesetzt und positiv sehe ich die recht große Akzeptanz in der Bevölkerung. Diese Akzeptanz wünsche ich mir weiterhin, da der Staatsbürger in Uniform seiner Berufung folgt und seine beruflichen Träume verwirklichen will.

 

Politische Schwerpunkte:

 

Politische Schwerpunkte innerhalb der Pfalz zu setzen ist so einfach wie die Lottozahlen vorauszusagen. Es gibt viele Möglichkeiten aus denen sich wieder eine unzählige Zahl an neuen Möglichkeiten ergibt. Woran das meiner Meinung nach liegt? Nun es liegt daran das Pfälzer Individualisten sind. Wir Pfälzer sind so verschieden dass wir nie alles auf einen Punkt bringen können. So geht es uns auch in der Pfälzer Politik. Dennoch möchte ich ein paar übergeordnete politische Schwerpunkte, die mir persönlich am Herzen liegen, hervor greifen.

In erster Linie möchte ich die schulische Bildung aufgreifen. Im nationalen Vergleich steht die Pfalz derzeit auf Platz 5 im direkten Ländervergleich. Das klingt primär ganz gut, vor allem wenn wir nur ganz knapp hinter Platz 4 –den Bayern- stehen. Doch der Sprung auf Platz 3 (Baden Württemberg) ist eine große Hürde, bei einem Vergleich von Null bis 100 Punkten, sind es zu unserem Nachbarbundesland schon mehr als zehn Punkte Differenz. Nachvollziehbar, das nun viele Eltern die entlang der Grenze zwischen diesen beiden Bundesländern wohnen, ihre Kinder auf badische Schulen schicken, als auf die eigenen im Ort. Einen weiteren Nachteil sehe ich auch im Anschluss an die Schulbildung, bei den Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz. So hat die Bewerbung aus der Pfalz, im Vergleich zu einer Bewerbung aus Baden Württemberg, immer einen Nachteil bei gleichem Notenspiegel. Denn da greift die Wertigkeit der Schulabschlüsse und genau das darf nicht sein. Ich kann nicht von Chancengleichheit im Beruf reden und diese nicht schon auf der Ebene eines des Schulabschlusses umsetzen. Darum spreche ich mich für bundesweite gleichwertige Schulabschlüsse in allen Facetten aus. Nicht nur Abitur, sondern auch die Sekundarstufe 1 und alle anderen allgemeinen Schulabschlüsse müssen bundesweit gemeinsam gleich sein. Dies ist ein wichtiger Schritt,die nächste Generation für eine stabile Zukunft zu bilden, zu formen und ihnen den Zugang in eine offene Berufswelt zu ermöglichen.

Einen weiteren Schwerpunkt gilt es im Bereich der inneren Sicherheit zu setzen. Unsere Demokratie stützt sich auf drei Säulen. Die Legislative, die Judikative und die exekutive Staatsgewalt. Letztere, die exekutive Staatsgewalt, auch allgemein als Polizei bekannt, wurde aufgrund der ruhigen und sicheren innerpolitischen Lage, stetig von unserer Landesregierung rationalisiert und Stellen abgebaut. Völlig außer Acht gelassen hat die Landesregierung den demographischen Wandel. So haben wir aktuell in Rheinland-Pfalz etwa 1.000 Dienstposten zu wenig. Die Aufgaben wurden in der Vergangenheit mehr und das Personal weniger. Das kann nicht die Lösung sein und trägt nicht zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz bei. Wir brauchen eine gut geschulte, personell starke Polizeitruppe, die bestens ausgerüstet ist. Sie muss mit den Dienststellen in anderen Ländern vernetzt sein, um Täter auch über das Bundesland hinweg auffassen zu können. Auch die Polizistin und der Polizist sind Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinschaft. Ihnen gilt das gleiche Maß an Recht und Schutz wie jedem Anderen auch. Body-Cam an jedem Streifenbeamten sollte einen Einzug finden genauso wie Videomaterial als Beweisvorlage vor Gericht unter Einhaltung unserer demokratischen Gesetze. Andere Staaten praktizieren dies seit Jahren mit Erfolg. Täter konnten dort aufgrund der Beweislage vor Gericht effektiv verurteilt werden. Diese Effektivität verringert Gerichtsprozesse und spart somit wieder Ressourcen.

Die beiden Herkulesaufgaben, Schulbildung und Innere Sicherheit,  lassen sich nur durch ein stark aufgestelltes und breit strukturiertes Personalmanagement realisieren. Eine Umsetzung wird mit Hilfe von gezielten Investitionen möglich. Eine Neubelastung der, Bürger lehne ich jedoch kategorisch ab. Beide Punkte die der Allgemeinheit dienlich sein sollen, müssen aus Einnahmen der Allgemeinheit gestemmt werden. Mein persönlicher Vorschlag wäre den Solidaritätszuschlag der von allen Bürgern gezahlt wird eine Daseinsberechtigung zu geben die von allen Bürgern gebraucht wird. Bildung und Sicherheit können ohne eine Neubelastung der Bürger mit Investitionen gefördert, ausgebaut und weiterentwickelt werden. Ziel ist es, beide Rubriken als Arbeitsplatz den Arbeitssuchenden attraktiv zu präsentieren. Eine Investition ohne Zuspruch und Interesse wäre eine verlorene Investition.

Das, liebe Bürgerinnen und Bürger, sind nur zwei politische Schwerpunkte. Brennpunkte gibt es jedoch wesentlich mehr in der Pfalz. Es gibt unzählige politische Baustellen angefangen von etwa 97.000 fehlenden, altersgerechte Wohnmöglichkeiten - auch bei einer Unterbringung im eigenen Haus, bezahlbare und sozial gerechte Wohnungen, die Infrastruktur, der Pfälzer Wald als Biosphärenreservat der UNESCO, der Chancengleichheit im Beruf zwischen Mann und Frau, und und und. Die Liste ist lang. Packen wir es an!

 

Leitspruch:

 

“Alle sagten immer das geht nicht!
Dann kam jemand der das nicht wusste und hat es einfach gemacht!“

Dieser Leitspruch lässt sich auf vieles im Leben sinnbildlich übertragen. Auch auf die Freien Wähler. Alle sagen immer wir schaffen es nicht in den Landtag. Das weiß man innerhalb der Freien Wähler nicht. Wir haben uns organisiert und strukturiert. Wir sind engagiert und den Bürgern gegenüber präsent. Schlussendlich fehlt nur der Part, der es einfach gemacht hat. Das sind Sie alle zusammen. Sie alle, die den Mut besitzen, ihre Stimme den Freien Wählern zu geben. All jene, die transparente und bürgernahe Politik, basierend auf gesundem Menschenverstand wollen und wählen. Alle, die uns ihr Vertrauen aussprechen und uns bei einem Einzug vor die nächste Bürde stellen. Die Bürde sich politisch auf Landesebene zu bewähren und die Ziele und Leitsätze zu erfüllen.

Wenn ich gefragt werde, warum man die Freien Wähler wählen soll, dann fällt mir primär ein – Warum nicht? Doch das wäre keine adäquate Antwort auf diese Frage. Also warum ausgerechnet die FREIEN WÄHLER? Nun die Antwort lautet: Weil Sie davon überzeugt sind. Weil Sie mit der aktuellen Lage unzufrieden sind und protestieren wollen. Weil nicht zu Wählen eine stillschweigende Zustimmung der jetzigen Politik wäre. Oder einfach nur, weil Sie mit uns etwas bewegen wollen. Weil sie einen kleinen Beitrag zu etwas Besserem leisten wollen.

Ich zähle auf Sie, Ihre Stimme und Ihre Forderung an mich und die FREIEN WÄHLER! Mein Versprechen: Wir werden uns für Sie im Landtag einsetzen!


FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz

Kennen Sie Zusammenhänge und Unterschiede zwischen der Partei FREIE WÄHLER und den Freien Wählergemeinschaften?

Freie Wählergemeinschaften (FWG) sind kommunale Gruppierungen unter verschiedenen Bezeichnungen, z.B. FWG, Freie Liste, Bürgergemeinschaft, und Andere. FREIE WÄHLER ist die noch junge, bundesweit organisierte Partei, die ihren Ursprung in den kommunalen Gruppierungen hat.

Alle Informationen zu den FREIEN WÄHLERN Rheinland-Pfalz finden Sie hier.


Kontaktdaten

Patrick Kunz

67105 Schifferstadt

Tel.: 0179 1 20 21 33

Mail: patrick(dot)kunz(at)fwrlp(dot)de

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